Nr. 6 Kalium sulfuricum D6

Kaliumsulfat
Wo ist Kalium sulfuricum in der Nahrung enthalten?

Kalium sulfuricum kommt vor in Kartoffeln, Bananen, Trockenfrüchten, Sonneblumenkernen, Vollkornprodukten und Gemüse sowie in Seefischen, Geflügel, Eiern und Milchprodukten.

Anwendung und Einsatzgebiete nach Dr. Schüssler

Das dritte Entzündungsmittel, das Leber und Hautmittel!

Kalium sulfuricum ist ein äusserst vielseitiges Mittel. Durch die Wirkung auf die Leber, dem wichtigsten Stoffwechselorgan, kann Kalium sulfuricum bei vielen Beschwerden helfen. Kalium sulfuricum wird als das Mittel der dritten Entzündungsstufe bezeichnet. Es kommt zum Einsatz, wenn Krankheiten sich festsetzen wollen. Die Sekrete in den Atemwegen werden grün-gelb und sehr zäh. Sie lassen sich nur schlecht abhusten und haben die Tendenz sich in den Nebenhöhlen festzusetzen. Entzündungen, welche schon länger anhalten, sprechen häufig gut auf Kalium sulfuricum an. Die Haut ist ein wichtiger Speicherort für Kalium sulfuricum und somit auch ein wichtiger Wirkungsort. Besonders Hautausschläge, Ekzeme bis zu Neurodermitis sprechen oft gut auf Kalium sulfuricum an. Sämtliche Pigmentstörungen der Haut brauchen in der Regel Kalium sulfuricum.

Die Funktion der Leber ist stark von Kalium sulfuricum abhängig. Damit die Verstoffwechselung, der Um- und Abbau der Substanzen in der Leber richtig läuft, braucht es Kalium sulfuricum. Personen mit Fettverdauungsbeschwerden, generell häufigem Aufliegen von Speisen und einer schwachen Verdauung benötigen Kalium sulfuricum. Kalium sulfuricum kommt  auch bei schwerwiegenden Problemen mit Alkohol, Gelbsucht usw. zum Einsatz. Als Antioxidans und Sauerstoffüberträger, spielt Kalium sulfuricum eine grosse Rolle bei der Energiegewinnung und beim Zellschutz. Personen, die häufig das Gefühl haben, zu wenig Luft zu haben(„Lufthunger“) benötigen meistens diesen Stoff.

Spezielles Merkmal:

Nächtliches Erwachen nach Mitternacht bis ca. 3.00 Uhr deutet gemäss Organuhr auf eine Leberschwäche hin. Somit braucht es kein Schlafmittel sondern ein Lebermittel wie z.B.  Kalium sulfuricum von Dr. Schüssler. Häufig hilft schon die Umstellung des Abendessens auf „leichte Kost“.

Wichtige Einsatzgebiete innerlich sind:
  • Schnupfen, Husten mit Tendenz zum Festsetzen in der Lunge oder den Nebenhöhlen

  • Gelb-grüne, zähe Auswürfe und Sekrete

  • Klebrige, schuppige Hautbelege

  • Ekzeme, Hautausschläge, Neurodermitis

  • Pigmentstörungen, braune Flecken, weisse Depigmentierung

  • Schlechte Verdauung, besonders Fett

  • Aufliegen von Speisen und Blähungen

  • Nächtliches Erwachen nach Mitternacht

  • Sämtliche Stoffwechselschwächen, Allergien und chronische Krankheiten benötigen häufig Kalium sulfuricum

  • Langwierige Entzündungsprozesse im ganzen Körper, und besonders im rheumatischen Formelkreis und  im Bindegewebe

Wichtige Einsatzgebiete äusserlich sind:
  • Hautausschläge, Ekzeme

  • Neurodermitis

  • Pigmentveränderungen, Altersflecken

  • Schuppen

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