Nr. 5 Kalium phosphoricum D6

Kaliumphosphat
Wo ist Kalium phosphoricum in der Nahrung enthalten?

Sowohl Kalium als auch Phosphor sind in Vollkorn, Kartoffeln, Fisch, Fleisch, Milch und Milchprodukten, Geflügel und Eiern enthalten. Eine Kombination dieser Lebensmittel mit grünem Blattgemüse und Salaten lässt kaum Mängel aufkommen.

Anwendung und Einsatzgebiete nach Dr. Schüssler

Das Energiemittel für Nerven und Leistungsfähigkeit!

Kalium phosphoricum ist ein schnell wirksames Mittel für alle Funktionen, die Energie benötigen. Besonders das Nervensystem benötigt viel Kalium phosphoricum. Es ist für den Aufbau der Nerven als auch für die Reizleitung unverzichtbar. Bei grosser Müdigkeit und Belastung ist Kalium phosphoricum ein Mittel, das schnell Energie freisetzt und schnell spürbar wirkt. Es ist angezeigt bei Stress, bei Konzentrationsmangel, erhöhtem Leistungsdruck und in hektischen Zeiten. Kalium phosphoricum gibt aber nicht einfach Energie, es hilft bei der Verwaltung der Energie und kann diese sogar regulieren. Es ist ein wichtiges Mittel für ADHS-Kinder und Personen, die nicht einschlafen können, weil sich die Gedanken im Kreise drehen. Kalium phosphoricum wird bei allen Beschwerden eingesetzt, die zur Entwicklung übler Gerüche neigen. Fäulnis im Körper verbraucht extrem viel Kalium phosphoricum. Ebenfalls sehr wertvoll ist Kalium phosphoricum bei Schleimhautentzündungen wie Aphten oder Zahnfleischproblemen.

Kalium phosphoricum unterstützt die Aufnahme und die Verteilung von Lecithin aus der Nahrung oder einem Lecithinpräparat im Körper.

Spezielles Merkmal:

„Keine Fünf nach Fünf“ ist ein alter Satz von Dr. Schüssler. In der heutigen hektischen Zeit der westlichen Welt, hat dieser Satz seine Bedeutung verloren. Wir verbrauchen so viel Kalium phosphoricum, dass kaum jemand mehr nicht schlafen kann, wenn er am Abend Kalium phosphoricum einnimmt. Es gibt sogar viele Personen, die Kalium phosphoricum als Schlafhilfe dringend brauchen.

Wichtige Einsatzgebiete innerlich sind:
  • Schwache, gestresste Nerven

  • Stimmungsschwankungen, Depressionen, Ängste

  • Energielosigkeit, Antriebsschwäche, Unlust

  • Stress, Burn-Out

  • Nervöse Störungen, schwache Nerven

  • Lähmungen, Neuralgien

  • Zahnfleischentzündungen

  • Übelriechende „stinkende“ Beschwerden wie Mundgeruch, Schweiss, Darmgase, Wunden und alle Krankheitsbilder mit diesem Nebeneffekt

  • Durchblutungsstörungen, Kreislaufschwäche, Sport

  • Energiearme Zustände nach Krankheit

Wichtige Einsatzgebiete äusserlich sind:
  • Lähmungen, Nervenverletzungen

  • Durchblutungsstörungen

  • Neuralgien

  • Schlecht heilende Wunden

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