Nr. 1 Calcium fluoratum D12

Flussspat, Calciumfluorid
Wo ist Calcium fluoratum in der Nahrung enthalten?

Zu den häufigsten Nahrungsmitteln mit Fluor zählen Fische, Schalentiere, Nüsse, Mandeln, Vollkorn, Tee, Butter und Sojabohnen, grünblättrige Salate, Pflaumen, Rhabarber, Kresse, Zitronen.

Anwendung und Einsatzgebiete nach Dr. Schüssler

Das Bindegewebemittel, „Macht Hartes weich und Weiches hart“!

Calcium fluoratum  ist im Körper für die Regulation der Elastizität verantwortlich. Der häufig genannte Satz „ macht Hartes weich und Weiches hart“ bringt es auf den Punkt. Calcium fluoratum wird dort eingesetzt wo Gewebe verhärtet oder erschlafft. Da wir im gesamten Körper grosse Mengen Bindegewebe haben, ist es eines der wichtigsten Salze für den Bewegungsapparat. Häufig wird der Begriff Bindegewebe auf die Haut reduziert. Der ganze Körper besteht zu einem schönen Teil aus Bindegewebe. So werden Blutgefässe von einer Bindegewebsschicht umgeben. Alle Organe sind in der Regel in einer Bindegewebsstruktur eingepackt. Magen, Darm, Lunge, Gebärmutter bestehen in den äusseren Schichten aus grossen Mengen Bindegewebe. Die Lage des Körpers wird durch Bindegewebe sichergestellt. Man denke an die Bänder und Sehnen der Gelenke. Aber auch an die Bändern an welchen die Organe im Körper „aufgehängt“ sind. Sind diese Bänder erschlafft oder überdehnt, kommt es zu Organsenkungen. Sämtliche Knorpel, Bandscheiben, Gelenkknorpel, Ohren, Nase, Haar, Nägel usw. gehören ebenfalls zum Bindegewebe. So wird bewusst, wie wichtig Calcium fluoratum für den Körper wirklich ist.

Wichtige Einsatzgebiete innerlich sind:
  • Bänder, Sehnen und Muskeln

  • Verkürzte Sehnen und Bänder

  • Schlottergelenke, erschlaffte Bänder

  • Organsenkungen, Muskelerschlaffung

  • Hautverhärtungen, wie Hornhaut und Schwielen

  • Hauterschlaffung, wie Cellulite oder Schwangerschaftsstreifen

  • Narbengewebe

  • Haltungsschäden, Fehlhaltungen

  • Für die Zahnhärtung und die Zahnbildung

  • Bei Überbeinen, Halux und Fersensporn

  • Für die Elastizität der Blutgefässe, z.B. der Venen

Wichtige Einsatzgebiete äusserlich sind:
  • Verkürzte Sehnen und Bänder

  • Schlottergelenke, erschlaffte Bänder

  • Hautverhärtungen, wie Hornhaut und Schwielen

  • Hauterschlaffung, wie Cellulite oder Schwangerschaftsstreifen

  • Narbengewebe

  • Haltungsschäden, Fehlhaltungen

  • Bei Überbeinen, Halux und Fersensporn

  • Für die Elastizität der Blutgefässe, z.B. der Venen

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