Nr. 11 Silicea D12

Kieselsäure
Wo ist Silicea in der Nahrung enthalten?

Kieselsäure kommt in den meisten Getreidesorten vor, am meisten jedoch in der Hirse. Ausserdem findet man Silicea in Erdbeeren, Feigen, Gurken, Hafer, in allen Kohlsorten, Kopfsalat, Feldsalat, Spargeln und Spinat.

Anwendung und Einsatzgebiete nach Dr. Schüssler

Das Schönheitsmittel, aber auch für die Nerven und bei Eiterungen!

Silicea ist ein breit wirksames Mittel. Da Silizium in allen Bindegeweben vorkommt, ist es das Schönheitsmittel von Dr. Schüssler. Es wird eingesetzt für die Haut, die Haare und die Nägel. Silicea wirkt gegen Haarausfall, brüchige Fingernägel und Falten. Es hilft beim Aufbau von elastischen Fasen und ist daher für Bänder, Sehnen und Muskeln äusserst wertvoll. Während Silicea diese Strukturen aufbaut, wirkt Calcium fluoratum elastizitätsfördernd. Somit lassen sich viele Einsatzgebiete von Calcium fluoratum auf Silicea übertragen. Die beiden Mittel ergänzen sich äusserst wertvoll. Für den Aufbau geschwächter Haut oder geschwächter Gefässe ist Silicea gut geeignet. Ein zweites grosses Thema von Silicea sind die Nerven. Silicea wirkt aufbauend auf die Nervenfasern. Es ist besonders gut geeignet bei geschädigten, geschwächten und verletzten Nerven. Auch wenn Nerven völlig überreizt sind, hilft Silicea. So z.B. bei nervösen Tics und Zuckungen oder bei unruhigen Beinen. Silicea wird ebenfalls bei geschlossenen Eiterungen eingesetzt. Ist bei einer Wunde oder einem Infekt Eiter eingeschlossen, so öffnet Silicea den Einschluss, der Eiter kann abfliessen und die Wunde heilt. Auch bei richtig chronischen Erkältungsproblemen, wie Stirnhöhlenvereiterung oder Mittelohrentzündung kommt Silicea zum Einsatz. Äusserlich wird Silicea auch als so genannte „Zugsalbe“ eingesetzt, z.B. bei Furunkeln, Abszessen, Aknepusteln, eingewachsenen Nägeln.

Wichtige Einsatzgebiete innerlich sind:
  • Falten, Hautalterung, Schönheit

  • Haarausfall, Brüchige Nägel

  • Bindegewebsschwäche, Cellulite, Dehnungsstreifen

  • Stärkung von Bändern, Sehnen und Muskeln

  • Aufbau von geschwächter Haut und schwacher Blutgefässe

  • Geschädigte Nerven, Tics, Zuckungen, Neuralgien

  • Nervenmissempfindungen, unruhige Beine

  • Eiterungen, Furunkel, Abszesse

  • Chronisch, langwierige, eitrige Erkältungssymptome z.B. Mittelohr- und Nebenhöhlenentzündung

  • Als Zugmittel bei äusserlichen Eitereinschlüssen

Wichtige Einsatzgebiete äusserlich sind:
  • Falten

  • Allgemeine Hautpflege

  • Cellulite, Orangenhaut

  • Furunkel, Abszesse

  • Eiterungen

  • Zugsalbe

  • Bänderschwäche, Überdehnungen

  • Schwache Fingernägel

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